Kategorie-Archiv: [4] Anwendungsszenarien und Fallbeispiele

Diese Beiträge sollen dem Leser zeigen, dass auch für sein spezielles Anliegen eine passende TEAMbook-Anwendung zu haben ist.

Facebook und TeAMbook – Unterschiede

Facebook Lösung

Die Facebook Lösung ist eine organisationsübergreifende Webanwendung für eine sehr große Anzahl von Benutzern, die dort eine begrenzte Anzahl von Funktionen (Facebook Apps) finden, diese nach persönlichen Wünschen und Fähigkeiten einrichten können und im Sinne ihrer ganz speziellen Gewohnheiten und entsprechend ihrem mehr oder weniger entwickelten Selbstmanagement für verschiedene Zwecke der Kommunikation, der Arbeit und Unterhaltung nutzen können.

TeAMbook by INKOBA ® Lösung

Die TeAMbook by INKOBA ®  Lösung ist keine Webanwendung wie die Facebook Lösung sondern ein als teamware definierter Pool zweckbestimmter Anwendungen (TeAMbook Apps) für ausgewählte Mitarbeiter von Teams in Organisationen.

Die jeweils von einer Organisation zusammengestellte teamware dient sowohl dem persönlichen Selbstmanagement der ausgewählten Mitarbeiter als auch dem strategischen Management derjenigen Unternehmens- oder Projektorganisation, die eine TeAMbook by INKOBA ® Lösung in Anspruch nimmt.

Multiprojektmanagement

“Jüngst ging in Berlin die Deutsche Multiprojektmanagement-Konferenz (MPM) zu Ende. Im Mittelpunkt standen die Ergebnisse der aktuellen MPM-Studie (durchgeführt von der TU Berlin und der TU Darmstadt – www.multiprojectmanagement.org).

Von hoher praktischer Relevanz sind dabei vor allem die Empfehlungen an Entscheider. Ausgehend von empirischen Auswertungen und Analysen der Daten von mehr als 250 Studienteilnehmern wurde ermittelt, was die im Projektmanagement erfolgreichen Unternehmen (“Top-Performer”) besonders gut machen, beziehungsweise was die ausschlaggebenden Erfolgsfaktoren für gutes Projektmanagement auf Unternehmensebene sind. Dabei ergibt sich zusammengefasst folgendes Bild:

1. Bei den Top-Performern gibt es einen klar definierten und von den Stakeholdern im echten Leben auch akzeptierten MPM-Prozess.

2. Die zentralen Vorhabensentscheidungen (Auswahl und Freigabe neuer Projekte) werden entlang eines verbindlichen Prozesses getroffen.

3. Die Rolle des PMOs ist in der Linie sowie im Top Management gut verankert und mit ausreichendem Einfluss ausgestattet.

4. IT-Lösungen tragen nachweisbar und deutlich zum Erfolg im MPM bei. Insbesondere, wenn die Software die Aktivitäten entlang des MPM-Prozesses unterstützt und überdurchschnittlich nutzerfreundlich ist.

5. Bei den Top-Performer-Unternehmen ist das Projektmanagement auch deshalb so erfolgreich, weil die Unternehmensstrategie klarer und verbindlicher ist als bei anderen Unternehmen.

6. Zudem wird die Strategie besser ins Unternehmen beziehungsweise in die Projekte hinein kommuniziert und dann auch nachhaltig verfolgt (Monitoring der Umsetzung).

7. Dabei funktioniert sowohl die vertikale Integration, von der Unternehmensleitung bis in die einzelnen Abteilungen, als auch die horizontale Integration, d.h. die Vernetzung und Abstimmung der Abteilungen untereinander.

8. Top-Performer sind außerdem meist Innovationsführer. Und gerade bei hoher Marktturbulenz setzen sie auf die Nutzung strategischer Budgettöpfe (Strategic Budgets), das ist nachweislich besonders wirksam.

9. Diese Unternehmen stellen umgekehrt ihre Strategie insgesamt kritischer auf den Prüfstand. D.h. sie überwachen ihr Portfolio häufiger und auch grundlegender als die übrigen Befragten. Und dazu: das Top Management ist gewohnt, bei Marktverschiebungen schneller auf veränderte Bedingungen zu reagieren.

10. Bei den Top-Performern hat das obere Management ein umfangreiches Know-how über die komplexe Projektlandschaft im eigenen Unternehmen. D.h.: Projektportfoliomanagement muss auch eine Führungskompetenz des höheren Managements sein!

Mit diesen Auswertungen und den dahinterliegenden quantitativen Analysen liegt eine fundierte Grundlage vor, mit Unternehmen über die Weiterentwicklung ihres Projektmanagements zu sprechen. Das Ziel der Reise kommt also nicht mehr aus der Kristallkugel, sondern aus fundierten Ansatzpunkten. Campana & Schott unterstützt Unternehmen auf dieser Reise und definiert mit einer unternehmensspezifischen Roadmap, wie das Ziel dann auch tatsächlich erreicht wird.”

Dieser Beitrag stammt aus einem

CEO-Blog

In seinem monatlich erscheinenden Blog berichtet Prof. Dr. Eric Schott unter anderem über aktuelle Entwicklungen am Markt, Erfahrungen aus dem Kundenumfeld sowie über Chancen & Risiken neuer Technologien und Trends.
Multiprojektmanagement ist deshalb ein klassisches Anwendungsfeld für das TeAMbook by INKOBA ® ,  weil gerade hier die schnelle Umsetzung von strategischen Entscheidungen eine große Bedeutung für die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens hat.

Vielfältig Nutzen Stiften

Eine kurze Nutzenbetrachtung

Potenzialentfaltung, Anpassung und Optimierung sind wahrlich große Worte für hochkomplexe Prozesse. Eine Nutzenbetrachtung macht nur dann Sinn, wenn vorher mindestens zwei Dinge klar sind:

(1) das Konflikt- und Anwendungsfeld und

(2) die strategische Vorgabe für den oben genannten Prozess

Insofern ist die Einführung und die kontinuierliche Ausstattung eines TeAMbooks by INKOBA® immer auch eine Chefsache.

Die nachfolgende Aufzählung von Gründen sollen eine erste Orientierung hinsichtlich des zu erwartenden Nutzens ergeben.

12 Gründe die für sich sprechen

Unternehmensorganisation
  • Teams werden zu hoher Leistung befähigt
  • IT-Infrastruktur wird effektiv genutzt
  • Firmenwissen bekommt einen besonderen Stellenwert
  • Informations- und Wissensverwertung wird intelligenter
Projektorganisation
  • Schnelle Teambildung in Projekten möglich
  • Optimale Entfaltung von Teampotenzial für Herausforderungen
  • Schnelle Einarbeitung in neue Aufgaben
  • Gedächtniskonforme Wissenskonservierung
Selbstorganisation
  • Stärker nach begleiteter Misserfolgsbewältigung
  • Applikationsdesign für Stärkung der Persönlichkeit
  • Berücksichtigung von personalen Besonderheiten
  • Spielraum für Integration und Stimmungsmanagement

Wer sich näher mit diesem Thema befassen will, um zum Beispiel  das dringendste Konflikt- und Anwendungsfeld zu ermitteln, der kann im Vorfeld eine eigene “Standortbetrachtung” machen.

Dazu folgt demnächst ein neuer Artikel.

Konflikt- und Anwendungsfelder

Konflikt- und Anwendungsfelder für ein TeAMbook by INKOBA®

3 Anwendungsfelder

  1. Unternehmensorganisation
  2. Projektorganisation
  3. Selbstorganisation

Jeder dieser Anwendungsfälle unterscheidet drei typische Aufgabenfelder

  • Führungsaufgaben
  • Fach- und Sachaufgaben
  • Lehr- und Lernaufgaben

9 Konfliktfelder

  1. Team Performance
  2. IT Performance
  3. Organisation (Aufbau-, Ablauf-, Wissensorganisation)
  4. Teambildung (Zusammenstellung, Qualifikation, Kompetenzen)
  5. Potenzialentfaltung (siehe 8 Schwerpunkte der PE von Teams)
  6. Wissenskonservierung und -verwertung (Wissensmanagement)
  7. Misserfolgsbewältigung (Personalcoaching)
  8. Persönlichkeits- und Teamstabilisierung
  9. Arbeitsanpassung und Lernoptimierung

8 Schwerpunkte der Potenzialentfaltung von Teams

  1. Beratung und interne Informationsverteilung
  2. Innovation und kreative Problemlösung
  3. Werbung und Verkauf
  4. Entwicklung und Planung von Konzepten
  5. Organisation und Abrechnung von Ergebnissen
  6. Umsetzung und Leistungsabrechnung
  7. Objekt- und Prozessüberwachung
  8. Moderation und Teamstabilisierung

 

 

Intrapersonelle Wissensprozesse

Die nachfolgenden Wissensprozesse wurden in Anlehnung an eine neue Persönlichkeitstheorie von Julius Kuhl, Universität Osnabrück abgeleitet. Sie spielen insbesondere bei der Gestaltung und Anwendung von TeAMbooks eine große Rolle.

Wissensprozesse unter Beteiligung des Absichtsgedächtnisses (Intensionsgedächtnis IG) sind zum Beispiel:

  • Bewertung von Wissen zur Lage oder zu einer Vision und Identifikation von neuen Zielen
  • Identifikation von  Wissenslücken, -barrieren, -ballast und Wissensverlust hinsichtlich der beabsichtigten Entfaltung, Anpassung oder Optimierung
  • Wissensentwicklung für die Positionierung von Zielen, die Formulierung einer Absicht sowie die Planung für eine mögliche Umsetzung – Beibehaltung schwieriger Absichten

Wissensprozesse unter Beteiligung des Prozess- und Vorgangsgedächtnisses (System der intuitiven Verhaltenssteuerung IVS) sind zum Beispiel:

  • Training von Prozess- bzw. Vorgangsschritten im Sinne von Wissenserwerb und Wissenskonservierung durch Konditionierung von Handlungs- und Entscheidungsabläufen
  • Wissensanwendung im Sinne unbewusster Aktionen der intuitiven Verhaltenssteuerung
  • Wissensbewahrung durch vielfache Wiederholung kleiner Handlungs- und Entscheidungsinhalte

Wissensprozesse unter Beteiligung des Expansionsgedächtnisses (Die Weiten des intelligenten, “fühlenden” Unbewusstseins EG) sind zum Beispiel:

  • Selbsterkenntnis im Sinne der Bewertung und Identifikation von Wissens
  • Wissensentwicklung durch Abgleich, Entfaltung, Anpassung oder Optimierung von Inhalten mit bereits vorhandenem eigenen Wissensgut
  • Wissensbewahrung durch “emotionale Aufladung” von inhaltlichen Erweiterungen

Wissensprozesse unter Beteiligung des Monitor- / Kontrollgedächtnisses (Objekterkennungssystem OES) sind zum Beispiel:

  • Stabile Erkenntnis (Wissensidentifikation) durch Dekontextuierung
  • Effiziente Wissens(ver-)teilung durch klar abgegrenztes Wissen in Form von wenigen Informationen, Daten, Fakten
  • Übersichtliche Wissensbewahrung durch die Bereitstellung eines Wortschatzes für die elektronische Konservierung von Wissen zum Beispiel in einem Wiki oder einem Katalog-/Tabellenwerk.

Wissenstechnologisch relevante Persönlichkeitskanäle für In- und Outbounds nach INKOBA®

Das Wissen über die nachfolgenden Persönlichkeitskanäle ist eine wichtige Grundlage für wissenstechnologisches Vorgehen bei der Konfiguration von TEAMbook Lösungen und individuellen Cockpits. Hinweis: Dieses Modell sollte nicht ohne vertiefende Kenntnisse der Inbound-Outbound-Methode angewendet werden, weil das eine unzulässige Trivialisierung der fassbaren Situation wäre und im Widerspruch zur tatsächlichen Komplexität und Dynamik der Gegebenheiten stehen würde, die typisch für menschliches Verhalten in vernetzten Strukturen sind.

Kanal 1

Dieser Kanal ist der Teil der bewussten Selbstkontrolle, der die willentliche Formulierung von eigenen Zielen und Absichten ermöglicht, weil das über den Kanal zugängliche System (Psychologie)  immer über eine existenzsichernde Logik verfügt und Fähigkeit zur Kommunikation besitzt. Dieser Kanal steht für die Willensstärke eines Menschen, die sich bekanntlich im Laufe des Lebens verändert.

Kanal 2

Dieser Kanal ist der Teil der bewussten Selbstkontrolle, der Einzelheiten, Objekte, Unstimmigkeiten von Bildern oder Szenarien erkennt, die nicht sofort als Ganzes fassbar sind und deshalb abgegrenzt und aus ihrem Kontext genommen werden. Gefahren und Gelegenheiten werden erkannt, weil das über den Kanal zugängliche System (Psychologie)  immer über eine Such- und Filterlogik (vereinfachtes Anforderungssystem) verfügt und Fähigkeit des trivialen Vergleichens besitzt. Dieser Kanal steht u.a. für das Folgebewusstsein eines Menschen.

Kanal 3

Dieser Kanal ist der Teil der impliziten Selbstregulation, dessen Wahrnehmung auf konkrete Ergebnisse ausgerichtet ist und der Gelerntes und Eingeübtes intuitiv für die Umsetzung einer Aufgabe bzw. Absicht anwendet. Lücken werden erkannt und z. T. bereinigt, weil das über den Kanal zugängliche System (Psychologie)  immer über eine Ergänzungslogik verfügt und Fähigkeit der Problemlösung bzw. der Improvisation besitzt. Dieser Kanal steht u.a.  für die Umsetzungs- und Schaffenskraft eines Menschen.

Kanal 4

Dieser Kanal ist der Teil der impliziten Selbstregulation, dessen Wahrnehmung auf Mustererkennung ausgerichtet ist. Er wird genutzt, um den Überblick zu behalten und Prozesse zu stabilisieren. Muster, Modelle und Bilder werden erkannt, weil das über den Kanal zugängliche System (Psychologie)  immer über eine Verbindungs- und Integrationslogik verfügt und Fähigkeit der Anpassung und der Potenzialentfaltung besitzt. Dieser Kanal steht u. a. für Innovationkraft, Kreativität und  Sozialkompetenz eines Menschen.

Kanal 5

Dieser Kanal dient der bewussten Selbstkontrolle und der impliziten Selbstregulation. Er verkörpert ein externes Informations- und Monitorsystem mit unterstützenden und begleitenden Funktionen, für ausgewählte Akteure, beispielsweise die einer Unternehmens- oder Projektorganisation. Er wird genutzt, um den Überblick zu schaffen sowie Innovations- und Leistungsprozesse zu optimieren. Kommunikation und Zusammenarbeit werden verbessert, wenn das über den Kanal zugängliche System (Informatik) bedarfs- und anforderungsgerecht ausgestattet wurde und vom Team sebstverständlich genutzt wird. (Cockpits eines TEAMbooks)

Kanal 6

Dieser Kanal umfasst alle Multimediazugänge wie Internet, Intranet, Extranet, TV- und Radiokanäle. Er dient im Idealfall der bewussten Selbstkontrolle und der impliziten Selbstregulierung. Er verkörpert eine Vielzahl von externen Präsentations-, Informations-, und Monitorsystemen mit unterstützenden und begleitenden Funktionen, welche in Form und Gestaltung eher unbegrenzt sind und fast allen Akteuren zugänglich seien können. Der Kanal wird für Objekt- und Mustererkennung ebenso genutzt, wie für Willensbahnung,  Zielumsetzung, Horizonterweiterung und Selbstwachstum.

 

Persönliche Integration und Teilhabe

TEAMbook Systemlösung

Ein ITB-Server verkörpert die informationstechnische Grundlage für die Umsetzung der INKOBA® TEAMbook Systemlösung. Während für Unternehmen, Organisationen, Institutionen das INKOBA® Enterprise TEAMbook Konzept verwendet steht für die Zusammenarbeit von Unternehmen, Organisationen, Institutionen das INKOBA® NetPoint TEAMbook Konzept zur Verfügung.

INKOBA® Enterprise TEAMbook Server

Seine Ausstattung unterstützt zum einen den internen Social Media DIALOG und bietet seinen Nutzern zum anderen verschiedene Möglichkeiten der Integration und Teilhabe an der Entwicklung von Corporate Performance an.

Beispiele für die zweckbestimmte Ausstattung sind:

  • Profile zur persönlichen Organisation
  • RealTime Board
  • Konferenzsystem
  • Ticketsystem
  • Board für allgemeine Informationen
  • Board für spezielle Tools
  • Board für Notfallsituationen
  • Bords für Zusammenarbeit und internen Social Media DIALOG
  • Bords für Information und Service für und von Teams

Motivation

Einige Beweggründe für Integration und Teilhabe liefert das Konzept INKOBA® Enterprise TEAMbook selbst. Es mach Schwerpunkte der Unternehmenskommunikation zum Thema, strukturiert Prozesse zur kontinuierlichen Leistungsentwicklung bzw. -anpassung und gibt Regeln für die Gestaltung, Ausstattung und Verwendung der Komponenten der TEAMbook Anwendungen vor.

Durch die TEAMbook Schulungen erfährt der interessierte Anwender Grundlegendes. So zum Beispiel darüber wie Performance in Teams entsteht, wie Präferenzen und Kompetenzen von Mitarbeiter identifiziert werden oder welche Bedeutung die Kommunikation für ein Unternehmen hat. Diesbezüglich motiviert Klarheit für den Kopf für systemisches Denken und Handeln im Sinne von Zufriedenheit beim Kunden, beruflicher Zufriedenheit, sowie Produktivität und Wirtschaftlichkeit.

Antrieb für Selbstmotivation können persönliche Interessen und Haltungen sein.

 

Patienteninformationssystem

Demonstrator für ein Patienteninformationssystem
Demonstrator für ein Patienteninformationssystem

Oft bleibt im durchgetakteten Krankenhausbetrieb zu wenig Zeit für die Fragen der Patenen. Insbesondere dann, wenn es um Hilfsmittel geht oder darum, wie man mit einem Leiden umgeht oder welche Maßnahmen in einer Phase der Heilung selbst durchgeführt werden können.

Berater von sogenannten Patienten-Informationszentren entlasten das Personal im Krankenhaus und können effiziente Beratung leisten, wenn sie über eine entsprechende IT-Infrastruktur verfügen können.

Die INKOBA® TEAMbook Lösung bietet sich hervorragend dafür an. Das Schaubild zeigt einen Demonstrator für den besonderen Anwendungsfall.

Fernunterstützung auf See

Hintergrund

Ein wissenstechnologisch empfohlene Weg für bessere Performance ist die sinnvolle Verknüpfung von bestehenden Fähigkeiten aller beteiligten Akteure und Stellen.

Dabei entsteht immer eine neue Strukturen, ein effektiver Wirkverbund – mit verbesserten Eigenschaften.

Fernunterstützung auf See
Referenzmodell für eine Betriebsunterstützung auf See

Konzept

Ein bestehenden Wirkverbund  von beteiligte Stellen und Akteuren mit verfügbaren Ressourcen bzw. Fähigkeiten erhält den Zugang auf die Performance Plattform, den INKOBA® TEAMbook Server. Dort stehen vorkonfigurierte Nutzer- und Teamprofile, virtuelle Projekträume und Fachportale in einer Grundausstattung zur Verfügung.

Durch ein sinnvolle Verknüpfung und ergänzende Ausstattung kann die neue Struktur so qualifiziert werden, dass sie zum Beispiel

  • ein zweckbestimmtes Wissensnetzwerk entsteht, welches dem Anfragenden sofort Unterstützung anbieten kann.
  • Kommunikationswege schnell verfügbar macht, um aufgetretene Störungen  oder Problemfälle kompetent und kostensparend mit Fernunterstützung zu beseitigen bzw. in den Griff zu bekommen.
  • Verfahren und Methoden des Condition Monitorings  (CM) effektiv unterstützt, um rechtzeitig Wartungs- und Instandhaltungsaufgaben zu erfüllen und Ausfallrisiken zu vermeiden
  • Geräte und Software konfiguriert und verwaltet, um im Störfall eine schnelle Fernunterstützung zu ermöglichen