Kompetenzentwicklung, um schnell die beste Lösung anbieten zu können

 

 

 

Es gibt viele Ansätze zur Kompetenzentwicklung in Teams. Je nach anstehender Aufgabe fallen diesbezügliche Anforderungen von Fall zu Fall sehr unterschiedlich aus. Im INKOBA® TEAMbook Konzept wird eine Wissenstechnologie angewendet, die Wissen als einen Prozess versteht, der sich in ständigem Abgleich zwischen seiner Herkunft und Verwendung bewusst macht. Dieser Abgleich wird systemisch geführt, so dass eine relativ große Nähe zur Wahrheit entstehen kann.

Dieser laufende Prozess wird in der Praxis der INKOBA® TEAMbook Anwendung so gestaltet, dass für Kunden schnellstmöglich die beste Lösung angeboten und umgesetzt werden kann.

Entscheidend tragen das kontextsensible Ticketsystem, die rollenspezifischen Themenseiten, die typgerechten Favoritenseite sowie die individuellen Minianwendungen, NetPoints und Tutorials dazu bei.

Minimalistische rollen- und typgerechte TEAMbook Ausstattung

 

Im Gegensatz zu branchentypischen Softwarelösungen, mit ihren oft sehr komplexen Anwendungsstrukturen und -funktionen für fast alle denkbaren Geschäftsfälle, werden INKOBA® TEAMbook Profile hinsichtlich ihrer Navigations- und Interaktionsmöglichkeiten eher minimalistisch ausgelegt. Das vereinfacht die Anwendung, sichert die Qualität und erlaubt den Nutzer seine eigene Anwendung in einem vorgegebenen Rahmen selbst zu gestalten. Möglich wird diese minimalistische Gestaltung erst dann, wenn entsprechendes Wissen und Daten über die ergebniswirksamen Informations- und Kommunikationsströme (Inbounds und Outbounds) vorliegen.

Mit Modellen und Methoden eines geeigneten TEAM Management Systems kann/können dieses Wissen transparent und entsprechende Daten verfügbar gemacht werden.

Kontinuierlich vom TEAM zum SPITZENTEAM entwickeln

 

 

 

Phasen der Vorgehensweise

Eine Voraussetzung für die Vorgehensweise ist ein funktionierendes Grundsystem der allgemeinen INKOBA® TEAMbook Lösung für einen definierten Nutzerkreis. Es wird vom Programmmanagement der entsprechenden Organisation (Netzwerk, Unternehmen, Bereich, Abteilung) im Rahmen eines Prozessprojektes nach strategischen und wissentechnologischen Überlegungen und Beschlüssen durch rollen-, stellen- und typgerechte Ausstattung der personalisierten TEAMbook Profile kontinuierlich ausgebaut. Mitarbeiter werden bis zum selbstverständlichen Gebrauch des INKBA® TEAMbooks  begleitet und unterstützt. Am Ende stehen für jeden Nutzer eine minimalistische Cockpit-Ausstattung für optimales Informations- und Entscheidungsmanagement und passende Schnittstellen zu nützlichen Ressourcen der IT-Infrastruktur zur Verfügung.

Strategie ~ Start ~ Planung

In dieser Phase geht es um die Sensibilisierung und strategische Positionierung zu vorgefundenen Ausgangssituationen beim Kunden. Für den Start eines Veränderungsvorhabens (Prozessprojekt) sollte ein Anlass und ein historischer Rahmen gefunden werden. Planungsthemen sind: Prozessteam, Zieldefinition, Stakeholderanalyse, Vorgehensablauf und Abgrenzung zu anderen Vorhaben, Strukturen oder Prozessen.

Erfassung ~ Analyse ~ Konzept

In dieser Phase geht es um die Organisations-, Prozess- und Teamanalyse im Kontext der jeweiligen Geschäftsfeldmatrix der Organisation. Auf der Basis des Wissens und der Daten um die relevanten Material- und Wertströme werden wissenstechnologisch die ergebniswirksamen Informations- und Kommunikationsströme (Inbounds und Outbounds) untersucht. Daraus lassen sich dann in einem auf Machbarkeit und Sinnfälligkeit geprüften Konzept entsprechende Teamfunktionen  und diesbezüglich notwendige Dokumente für die nächste Phase – die Implementierung  – herstellen.

TEAMbook Implementierung ~ Inbounds ~ Outbounds

Die im Konzept beschriebene Prozessoptimierung wird in dieser Phase durch die Umsetzung verschiedener Maßnahmen der erweiterten TEAMbook Ausstattung angestrebt. Die hierzu notwendige Implementierung unterliegt einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess, der idealerweise durch entsprechende Kennzahlen überwacht und gesteuert werden sollte.

Anzeichen für Handlungsbedarf

Frau im Büro mit Burnout

Wo Wissenstechnologie passende Lösungen hervorbringen kann

Anzeichen für Handlungsbedarf sind zum Beispiel
  • Störungen in der Ablauforganisation
  • Kommunikation über viele Standorte ist unzureichend
  • großes Sortiment und umfangreiches Leistungsangebot
  • häufig wechselnde Rahmenbedingungen
  • hoher Krankenstand und viele neue Mitarbeiter
  • oft noch zu lange Bearbeitungszeiten
  • zu wenig Zeit für den Kunden
  • unerledigte Aufgaben
  • Reklamationen oder unzufriedene Kunden
  • Anzeichen von Überlastung einzelner Mitarbeiter
  • Negative Trends in der betriebswirtschaftlichen Auswertung
  • Komplizierte Aufbauorganisation bzw. Entscheidungsstruktur
  • Hohe multikulturelle Anforderung in der Dokumentation und Kommunikation
  • Materialvielfalt bei Einsätzen in der Bundeswehr
  • Strategische Entfernungen und nicht linearer Einsatzraum
  • Harsche Umweltbedingungen im Auslandseinsatz
Kernanspruch einer INKOBA® TEAMbook Lösung
  1. Kontinuierlich vom TEAM zum SPITZENTEAM entwickeln
  2. Minimalistische rollen- und typgerechte TEAMbook Ausstattung
  3. Kompetenzentwicklung, um kundenorientiert schnell die beste Lösung anbieten zu können

 

Drei INKOBA® TEAMbook Versprechen

 

Kontinuierlich – vom Team zum Spitzenteam

Mit der Einführung und rollenbestimmten Gestaltung von INKOBA® TEAMbooks werden mit speziellem Fokus auf “Themen & Prioritäten”, “Engpässe & Probleme”, “Bedarf & Umsetzung” sowie auf “Planung & Organisation” kontinuierliche Verbesserungsprozesse angeschoben. Teams erfahren mehr über wissenstechnologische Vorgehensweisen. Sie gestalten und profitieren mit, entfalten sich zu Spitzenteams als Leistungsträger in Unternehmen und Organisationen.

Minimalistisch – sicher und gut

Durch eine typ- und rollengerechte Ausstattung der INKOBA® TEAMbook-Profile (Cockpits) und verschiedene Einstelloptionen versprechen wir minimalistische Benutzeroberflächen auf mobilen und ortsfesten Geräten, die im Kontext bestehender Vorschriften sicher und gut zu bedienen sind.

Kundenorientiert – schnell zur besten Lösung

Das ticketbasiertes Inbound, Outbound Informations- und Entscheidungsmanagement vom INKOBA® TEAMbook lässt sich so konfigurieren, dass bestehende Strukturen vernetzt und Prozesse beschleunigt werden können. Am Ende nutzen Sie ihr eigenes einzigartiges Anwendungssystem, mit dem Sie für ihre Kunden in jedem Fall schnell die beste Lösung zur Verfügung haben.

Systemischer Abgleich von Wissensgut

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Vorbemerkung

Ein systemischer Abgleich von Wissensgut meint nach der INKOBA® Wissenstechnologie eine Debatte, bei der Beteiligte ihr Wissen in einen team-spezifischen Prozess der Leistungsoptimierung einbringen. Dazu wird es für eine bestimmte Verwendung aufbereitet und einem Nutzerkreis in der einen oder anderen Form verbindlich verfügbar gemacht. Dieser Ansatz geht von einer vorgelagerten typ-spezifischen Leistungsoptimierung aus. Dementsprechend werden individuelle Lern- und Denkmethoden respektiert, die selbstverständlich im Detail oder im scheinbaren Ganzen Spielraum für Interpretation lassen und deshalb – mit Blick auf die Leistungsoptimierung in der team-spezifische Verwendung – abgeglichen werden müssen.

Vorgehensweise

Die Beteiligten grenzen zu diesem Zweck ein bestimmtes Wissensgut ab und erklären unter Verwendung sogenannter Wissenshorizonte die Herkunft des Wissens. In der Debatte darüber werden die unterschiedlichen systemischen Perspektiven (subjektiv, objektiv, individuell, kollektiv) eingenommen und analysiert. Von Fall zu Fall sind Kompromisse notwendig, um für die Verwendung des Wissens eine optimale Form zu finden. Dies kann eine Richtlinie, eine Empfehlung, eine Vorlage oder einfach ein Besprechungsprotokoll sein.

Bedeutung des systemischen Abgleiches

Eine besondere Bedeutung liegt in der Qualitätssicherung von speziellen wissensbasierten Prozessen, die sowohl rollengebunden sein können als auch automatisiert über Softwareanwendungen ergebnisrelevant sind. Risiken lassen sich reduzieren oder vermeiden, Wettbewerbsvorteile stellen sich ein. Die Bedeutung nimmt mit steigender Komplexität oder wachsender Dynamik einer Sache bzw. eines Prozesses zu. Triviale Fälle bedürfen keines systemischen Abgleiches.

Typ-spezifische Leistungsoptimierung

 

Wissen
Vorbemerkungen

Neben der konkreten Frage nach dem Fokus der zu erbringenden Leistung hat auch die Frage nach persönlichen Präferenzen eine große Bedeutung für die typgerechte Leistungsoptimierung. Im folgenden Beitrag soll kurz auf zwei natürliche und zum Teil einseitig ausgeprägte Denk- und Lernmethoden eingegangen werden. Sie sind für die Lösung komplexer und dynamischer Aufgaben gleichermaßen wichtig. Allerdings sind sie selten in einer Person voll ausgeprägt und verfügbar.

Methode – vom Detail zum scheinbaren Ganzen

Gelernt werden eher Fakten oder einzelne Prozesse sowie erzählte Episoden aus der Geschichte. Ohne besondere Reflexion von Hintergründen und Zusammenhängen wird das Gelernte das Gewusste und kann auf Abruf benutzt werden. Neue Fakten, Prozesse und Episoden kommen im Laufe der Zeit dazu, es entsteht im Auge des Betrachters ein klares Bild für schnelle Reaktion auf bestimmte Anforderungen. Die Problematik liegt u. a. darin, dass auf Grund der Ausbildung und Erfahrung für manche Fälle noch kein klares Bild des Ganzen entstanden ist.

Methode – vom scheinbaren Ganzen zum Detail

Gelernt werden eher Landkarten, Schaubilder oder Raum-Zeit-Vorstellungen als abstrakte Abbilder von allgemein erkanntem und anerkanntem Wissensgut. Für das Verständnis dieser Hilfsmittel werden Hintergründe und Zusammenhänge reflektiert, neue Fakten, Prozessen oder Episoden eingeordnet. Das scheinbare Ganze wird zum Gewussten. Die Problematik liegt u. a. darin, dass auf Grund der Ausbildung und Erfahrung für manche Falle zu wenig Fakten, Prozesse, Episoden usw. verfügbar sind und das klare Bild vom scheinbaren Ganzen die Wirklichkeit eher verzerrt und damit falsche Darstellungen zeigt.

Wissenstechnologische Herausforderung

Wissenstechnologisch besteht die Aufgabe darin, im entsprechenden Fokus (Themen & Prioritäten, Engpässe & Probleme, Bedarf & Umsetzung sowie Planung & Organisation) die Herkunft, den systemischen Abgleich, die Verwendung und die Wirkung von Wissensgut zu untersuchen und dem Anwender gegebenenfalls  Hilfsmittel zur persönlichen Leistungsoptimierung mit an die Hand zu geben. Diese Hilfsmittel können sehr vielseitig sein. Die Ausstattung von TEAMbooks kann zum Beispiel zu einem solchen Hilfsmittel führen. Dabei sollte allerdings auf die Unverzichtbarkeit der Mitgestaltung des Anwenders geachtet werden. Nur durch seinen Beitrag  wird das Artefakt zum wirklichen Hilfsmittel.

 

 

Koordinierung in der Wissenstechnologie

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Fokus – Themen & Prioritäten

Sich selbst und andere informieren – Sich selbst und andere stabilisieren

Fokus – Engpässe & Probleme

Für sich selbst und andere Probleme erkennen – Für sich selbst und andere Problemlösungen finden

Fokus – Bedarf & Umsetzung

Für sich selbst und andere etwas zuverlässig umsetzen – Sich selbst und andere für etwas begeistern

Fokus – Planung & Organisation

Für sich selbst und andere etwas nützliches planen – Für sich selbst und andere geplantes zum Funktionieren bringen

Vom Cockpit zum TEAMbook – Profil

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Begrifflichkeiten

Die wissenstechnologische Vorgehensweise nach INKOBA® – hin zu einer firmeneigenen TEAMbook Anwendung – führt über drei Phasen zum Ziel.

PHASE (1) Installation und Konfiguration der INKOBA® Basis-Serverlösung

Vorbereitend für die Implementierung einer kundenspezifischen TEAMbook-Lösung und als Voraussetzung für die wissenstechnologische Vorgehensweise zur Umsetzung des strategischen Kundenprojektes,  ist die Installation und Konfiguration der Basislösung erforderlich. Verzögert sich diese Phase, so kann unabhängig davon mit der Phase (2) begonnen werden. In diesem Fall ist die Installation eines Werkzeuges erforderlich, welches die projektierte Anschauung für die Endnutzer bzw. für das Management Review erzeugt.

PHASE (2) Rollen-, stellen- und typgerechte Erstanalyse

In dieser Phase entstehen zur Anschauung für die Endnutzer und für das Management Review die sogenannten personalisierten bzw. gruppenbestimmten (Konfigurations-) Cockpits. Sie fließen inhaltlich in die TEAMbook-Entwicklung kontinuierlich mit ein und werden über entsprechende Updates produktiv. Auf diesem Wege entsteht die Erstausstattung des TEAMbooks.

PHASE (3) Fachbezogene Anwendungsanalyse

In dieser Phase steht dem Endnutzer die Anschauung zur Verfügung. Aus der Prozess- und IT-Anwendungsanalyse entstehen konkrete Bedarfsanforderungen für Schnittstellen oder ergänzende Anwendungen für eine erweiterte TEAMbook-Ausstattung. Sie fließen ebenfalls in die TEAMbook-Entwicklung mit ein und werden über entsprechende Updates produktiv.

Die zweckbestimmte TEAMbook Ausstattung

Mit Hilfe der in Phas (2) veranschaulichten Cockpits  wird klar, was genau aus der etablierten IT-Infrastruktur des Kunden rollen- und typgerecht zur TEAMbook Ausstattung verwendet werden kann und welche Schnittstellen oder neuen Module herzustellen sind. Durch die Verwendung von zweckbestimmten TEAMbook Assistenten, die dem Entwickler, dem Administrator oder dem Endanwender zur Verfügung stehen können, ist eine flexible Ausstattung möglich. Es entstehen im TEAMbook typische Ausstattungsprofile für Gruppen oder einzelne Mitarbeiter.

Grundlagen der TEAMbook Ausstattung

Entwicklung

Vorbemerkungen

Die wissenstechnologische Ausstattung eines INKOBA® TEAMbooks geht von folgendem Ansatz aus: (1) Menschen agieren nicht nur aus einer bestimmten Rolle heraus sondern auch von einer bestimmten Entwicklungsstufe aus, die sie erreicht haben. (2) Zu jeder erreichbaren Entwicklungsstufe des Einzelnen gibt es eine hilfreiche Entwicklungsstufe der Gemeinschaft, aus der heraus der Einzelne Unterstützung erhält, um dauerhaft leistungsfähig  zu sein. (3) Im INKOBA® TEAMbook fließt diese Unterstützung über dessen individuelle Ausstattung in Form von Inbounds ein. (4)  Die INKOBA® Wissenstechnologie unterscheidet in der praktischen Anwendung vier Entwicklungsstufen.

Stufe 1 | Arbeit, um zu (über-)leben “Existenz”

Akteure dieser Stufe wollen den Tag überstehen, arbeiten natürlich-instinkthaft und stützen sich auf das Urvertrauen des Lebens. Unterstützung für sie  ist Sicherheit und Vertrauen in persönliche Bindung.

Stufe 2 | Arbeit, um zu dominieren “Macht”

Akteure dieser Stufe wollen etwas erreichen. Sie stützen sich auf ihr Selbstvertrauen und erobern in der Organisation so manchen Posten. Unterstützung für sie ist die Wahrheit einer höheren Ordnung und Moral. Sie vertrauen ihrem Gewissen, halten sich an Gesetze und Vorgesetzte und vertrauen in Werte.

Stufe 3 | Arbeit, für Ruhm und Anerkennung “Freiheit”

Akteure dieser Stufe wollen Wohlstand erreichen. Sie vertrauen in Vernunft, Experten und Unternehmen, leben im diesseits und sind effizient. Unterstützung für sie ist das Gefühl der Verbundenheit zu sensiblen Menschen. Sie vertrauen auf Liebe, Menschenfreundlichkeit, Teams und Therapeuten.

Stufe 4 | Arbeit, als Projekt auf Zeit “Zusammenschau”

Akteure dieser Stufe wollen eigenverantwortlich Sinn stiften, systemisch-integrativ wirksam werden, Komplexes verstehen, Paradoxien aushalten und in Intuition vertrauen können. Unterstützung für sie ist das Gefühl der Allverbundenheit und Harmonie aus einem integrierten Umfeld. Sie vertrauen in global agierende virtuelle Gemeinschaften.

Zielsetzungen für eine optimale INKOBA® TEAMbook Ausstattung

Die wissenstechnologische Ausstattung eines INKOBA® TEAMbooks hat (1) eine rollenspezifische und (2) eine typspezifische Leistungsoptimierung zum Ziel. Dabei geht es darum, durch geeignete Ausstattung der personalisierten TEAMbook Profile schnell zu den besten Lösungen zu kommen. Mit anderen Worten geht es um die besten Outbounds vom jeweiligen Akteur.