Inhaltliche TEAMbook Gestaltung

Die INKOBA® TEAMbook Lösung  liefert für jegliche Art von Inhalt einen wissenstechnologisch durchdachten Rahmen (Framework) für alle Bereiche des Corporate Performance Management.

TEAM-Modell

Content
Inhaltliche Kapitel eines INKOBA® TEAMbooks

Gestaltungsmöglichkeiten

Content-Nutzerprofile

Kapitel 1 – Nutzerprofile

  1. Startseite mit
    • einem Menü für mediale Präsentation und Lernmedien
    • zwei Menüs für beliebige Ressourcen in Form von Schnellstartleisten
    • einem Menü für die Navigation zu speziellen Kapitelseiten, die in besonderer Art und Weise flexibles, strukturiertes und selbstorganisiertes Arbeiten unterstützen.
  2. Themenseite mit
    • einer Inboundbox zur Informationsaufnahme
    • einer Outboundbox zur Informationsverteilung
    • einem Ticketsystem zur Koordinierung im Netzwerk
  3. Grundlagenseite mit
    • Menüs für die Anbindung von Dateisystemen
    • Menüs für die Anbindung von Office- und Minianwendungen, NetPoints, Tutorials und favorisierte Schnittstellen zur Prozessunterstützung
    • Suchsystem, Ticketsystem und
    • einem Menü für beliebige Ressourcen in Form von einer Schnellstartleiste
  4. Weitere personalisierte Cockpitseiten
    • Pinnwand
    • Laufendes
    • Hobby, Freizeit
    • Notizen, Manuskripte

Content-Teamprofile

 

 Kapitel 2 – Teamprofile

  1. Schwerpunkt: Bekanntmachungen der TEAM-Leitung
  2. Schwerpunkt: Interner Service für das TEAM
  3. Schwerpunkt: Dialog und Kommunikation innerhalb des TEAMs
  4. Schwerpunkt: Umfragen und Monitoring
  5. Menü für die Navigation zu anderen Kapiteln des TEAMbooks

Content-Fachportale

Kapitel 3 – Fachportale

Fachportale sind abgegrenzte Bereiche für die TEAMbook-interne Veröffentlichung von fachlichem Inhalt. Diese Inhalte können nur von einem Nutzerprofil veröffentlicht werden. Besitzer eines Nutzerprofils können zum Beispiel sein:

  • TEAMbook Administrator
  • Teamleiter
  • Teammitglieder mit speziellen Aufgaben
  • Externe Dienstleister wie Berater, Trainer, Entwickler
  • Partner wie Lieferanten oder Verkaufsgesellschaften

Content-Projekträume

Kapitel 4 – Projekträume

Projekträume sind spezielle Teamprofile (siehe Kapitel 2). Sie sind reserviert für die Unterstützung von Aufgaben typischer Projektorganisationen. Je nach Anforderungen und Tpy eines Projektes können Projekträume mit IT-Ressourcen wie Workflows oder zweckbestimmten Informationssystemen ausgestattet sein.

Content-Ressourcen

Kapitel 5 – Ressourcen

Im Ressourcen-Pool eines TEAMbooks werden alle Schnittstellen gesammelt, die inhaltlich im Kapitel 1 bis Kapitel 4 definiert wurden. Das können zum Beispiel folgende sein:

  • eigene oder fremde Datenbankanbindungen
  • lokale oder verteilte Dateisysteme
  • diverse Minianwendungen aus der eigenen TEAMbook Entwicklung

Intelligente TEAMbook-Ausstattung

WT-Prozesse-2
Werkzeuge der Wissenstechnologie

Um Wettbewerbsvorteile geht es dann, wenn es Teams verstehen, im Prozess der Arbeit und des Lernens spezifisches Wissen zu entwickeln, mit anderen abzugleichen und profitabel und nachhaltig anzuwenden.

Hierzu kann ein INKOBA® TEAMbook mit intelligenten Werkzeugen ausgestattet werden, die sowohl als Arbeits- und Entscheidungshilfe als auch als Lernhilfe zur Anwendung kommen.

Zwei solcher Werkzeuge sind zum Beispiel intelligente

  1. Suchsysteme
  2. Empfehlungssysteme

TEAMbooks bieten für die Konfiguration solcher Werkzeuge sehr gute Voraussetzungen, da sie durch ihr besonderes Ticketsystem bereits virtuelle Adressräume und ein umfassendes Kontextmodell mitbringen.

Im Ergebnis wird aus gesammeltem Wissensgut und Information relevantes und schließlich für den Anwender begreifbares Wissen gemacht.  IT-gestützte automatisierte Prozesse verbessern die Corporate Performance.

Wissenspool

Wissenstechnologische Prozesse

WT-Prozesse-1
Abb.1

 

Um eine wirksame Corporate Performance erreichen zu können, sind Identifikation und Konservierung von Wissen übliche Prozesse, die von einzelnen Personen und in TEAMs  betrieben werden.

Abb.1 zeigt zum Beispiel die Identifikation von relevantem Handlungswissen für eine konkrete Rolle/Aufgabe im Team.

Im Ergebnis von wissenstechnologischer Projektarbeit entstehen IT-Applikationen, die solche Prozesse automatisiert unterstützen.

WT-Dienste
Abb. 2

Solche Anwendungen werden nach der INKOBA®  Wissenstechnologie in spezifizierten IT-Projekten als TEAMbook Services entwickelt. Sie konservieren in besonderer Art und Weise Wissen für das Corporate Performance Management.

Sie können nach Information und “Wissensgut” suchen, kontextabhängig Handlungsempfehlungen geben, Wissen über Geschäftsfälle aktualisieren und schnell Komplexes/Kompliziertes im relevanten Zusammenhang präsentieren bzw. für den Prozess der Arbeit und des Lernens einfach verfügbar machen.

 

 

Allgemeines Integrationsmodell

AIM2

 

Modellanwendung

Dieses Modell kann zur Verbesserung von Kommunikation und Dokumentation überall dort angewendet werden, wo die Aufgabe besteht, sich in ein Team oder eine andere soziale Gemeinschaft zu integrieren, um dort eine bestimmte Rolle mit entsprechender Verantwortung gegenüber der Gemeinschaft zu übernehmen.

Das Modell entstand auf der Grundlage eines wissenstechnologischen Ansatzes nach INKOBA®, einem Lernkonzept für Wissenstechnologie.  Mehr dazu …

Integrations-Basis

Jeder Mensch bringt mit seinem Wissen, seinen Erfahrungen und seinen Lese-, Schreib- und Mediengewohnheiten eine wesentliche und meistens ausbaufähige Grundlage für Integration mit. Sie eröffnet Perspektiven, wenn zum Beispiel über die Qualität und Wirksamkeit des angewendeten Wissens bzw.  der eigenen Erfahrungen Klarheit herrscht. Ein Coach oder ein Wissenstechnologe kann dabei helfen, die Integrations-Basis für den Integrationsprozess transparent zu machen.

Integrations-Gemeinschaft

Wissenstechnologisch gesehen geht es bei dieser Integration sowohl um die Integration einzelner Menschen und Gruppen in die Gesellschaft als auch um die Integration einzelner gesellschaftlicher Subsysteme. Hier zum Beispiel die Integration von Projektteams in eine Abteilung oder Abteilungen in einen Unternehmensbereich. Es geht also um Sozialintegration und Systemintegration.

Insofern kann die Integrationsgemeinschaft ebenso ein Freundeskreis oder ein Projektteam sein.

Integrations-Ziele

Ziele der Sozial- oder Systemintegration sind die Erledigung von abgegrenzten Aufgaben nach erwartetem Standard der jeweiligen Integrationsgemeinschaft – kurz die zufriedenstellende Übernahme von Rollen der jeweiligen Organisation.

Die Konfiguration sowie die selbstverständliche Ingebrauchnahme von IT-gestützten Nutzer- und Teamprofilen sowie die Ausstattung von Fachprotalen, Projekträumen und Applikationspools haben eine große Bedeutung für erfolgreiche Integration.

Das wissenstechnologische Konzept eines INKOBA ® TEAMbooks ist auf die Lösung von Integrationsproblemen ausgelegt.

Performance entwickeln

P-ModellZur Entwicklung von Corporate Performance sind aus wissenstechnologischer Sicht grundlegende Umstände, Annahmen, Ziele, Wünsche und Gegebenheiten zu konkretisieren und Fragen aus unterschiedlichen Perspektiven zum Kontext, zu angestrebten Szenarien, zu Ressourcen und zu Wirkungen hinsichtlich möglicher Veränderungen zu stellen, um entsprechende “Performance-Listen” als Grundlage für weitere Entscheidungen vorlegen zu können.

Diese Listen begleiten die Projektarbeit. Die darin festgehaltenen Entitäten, Begriffe und Anmerkungen dienen als Arbeitsgrundlage für alle Arbeitspakete des Projektes.

So wird zum Beispiel aus den Eintragungen der Liste 2 festgelegt, welche Teams auf der Performance-Plattform ein eigenes Profil erhalten und welcher Content dort für wen und zu welchem Zweck verwaltet werden soll. Werden für die Profilumsetzung  weitere Informationen benötigt, so können diese im Anhang zur Performanceliste dokumentiert und im Verlaufe des Projektes aktualisiert werden.

Das INKOBA ®TEAMbook Performance-Modell ist ein wichtiges Arbeitsmittel zu Sicherung der Qualität und Wirksamkeit wissenstechnologischer Projektaktivitäten.

 

CPM – Herausforderungen

INKOBA® – Wissenstechnologie für Corporate Performance Management

Die Managementaufgabe besteht darin, integrativ die Kompetenzen einer Organisation als Ganzes zu bewahren und auszuprägen. Was ist zu tun?

CPM-1

 

 

TEAM – Management

Im Kern geht es hier um die Entwicklung von Spitzenteams in allen Bereichen der Unternehmens- und Projektorganisation. Dafür ist gemeinsam mit den Fach- und Führungskräften ein rollen-, stellen- und typgerechtes Unterstützungs- und Begleitsystem zu gestalten, welches auf die Stärken der Mitarbeiter und den Wissens- und Erfahrungsschatz des Unternehmens und deren Unterstützer setzt.

IT – Management

Um Kompetenzen integrativ bewahren und ausprägen zu können sind Medien und IT-Ressourcen team- und rollengerecht zu bündeln und bedarfsgerecht zugänglich zu machen. Zu schaffen oder anzupassen ist für die Unternehmens- und Projektorganisation ein IT-gestütztes System – eine IT-Performance-Plattform – mit virtuellen Projekträumen, Fachinformationsportalen,  speziellen Teamräumen und mit Räumen für persönliche Erfahrungen, für optimale Arbeitsweisen.

 WISSENs – Management

Im Kontext von CPM besteht das erklärte Ziel des Wissensmanagements in der Konservierung, Bereitstellung und Verfügbarkeit von Wissen aus und für den Prozess der Arbeit. Hierbei geht es neben den klassischen Aufgaben des Wissensmanagement um die Balance zwischen zweckmäßigen Lernprozessen (natürliche Wissenskonservierung) und der Implementierung von explizitem Wissen in die Anwendungen der Performance Plattform (technische Wissenskonservierung).

PROJEKT – Management

Aus vernetzter Kommunikation, Ergebnissen eines gründlichen Risikomanagements und strategischen Beschlüssen der Geschäfts- und Projektorganisation ergeben sich von Fall zu Fall neue Anforderungen an die Teams, die Technik und die Wissensorganisation. Hierzu können über ein speziell auf Wissenstechnologie ausgerichtetes Projektmanagement kontinuierliche Verbesserungsprozesse in Gang setzen, gestalten und ausgewertet werden.

 

Risiken erkennen und vermeiden

Risiken_in_Netzwerken
Quelle: Anleitung zum ganzheitlichen Denken und Handeln (Ulrich, Gilbert, Probst)

Risiken zu erkennen, sie zu vermeiden und im Fall der Fälle optimale Schadensbegrenzung zu betreiben verlangt ein gutes Informationsmanagement, umfassendes Wissen, tiefgründiges Denken und ganzheitliche Problemlösungsmethoden.

TEAMbooks bieten sich durch ihre Architektur und mit den bereits im Grundsystem enthaltenen Modulen hervorragend als Unterstützungssysteme dafür an.

Sie können mit speziellen Werkzeugen und Workflow ausgestattet werden, um zum Beispiel folgende typische Schritte einer ganzheitlichen Problemlösungsmethodik zu unterstützen:

  • Bestimmen der Ziele und Modellierung der Problemsituation aus dem Risikomanagement
  • Analysieren der Wirkungsverläufe
  • Erfassen und Interpretieren der Veränderungsmöglichkeiten betreffender Szenarien
  • Abklärung der Lenkungsmöglichkeiten
  • Planung von Strategien und Massnahmen
  • Umsetzung der Problemlösung

Risikominimierung im Notfall

WF für einen Notfallplan
Quelle: Pebble Uhr Konzept für Diabetiker

 

 MINI-Anwendungen im INKOBA® TEAMbook

Im TEAMbook lassen sich für die Unterstützung des Risikomanagement für vielfältige Anwendungsfälle in beliebigen Kontexten MINI-Anwendungen  implementieren und konfigurieren.

Die im Hintergrund laufenden Prozesse überwachen die Grenzwerte von Parametern, können Warnungen ausgeben und Bezugspersonen dann informieren, wenn zum Beispiel Warnungen nicht bestätigt wurden.

Wissenskonservierung im Fachportal

Landkarte der Psychogaphie-WWinkler
Landkarte der Psychographie, (c) Werner Winkler 1999-2008

Der Erfolg eines Teams wird wesentlich davon bestimmt, wie sich Mitarbeiter dort integrieren können. Jeder Einzelne ist von seiner Art (seinem Naturell) und dem Stand seiner persönlich fachlichen Entwicklung her anders und in den meisten Fällen bedarf seine Integration in eine Unternehmens- oder Projektorganisation eine vielseitige Unterstützung.

TEAMbook – Fachportale als Integrationshilfe

Eine Aufgabe des Performance Management besteht darin, dafür zu sorgen, das Mitarbeiter optimal in die Geschäftsprozesse integriert sind.

Mit der Zielstellung Wissensverlust zu vermeiden, Wissenslücken zu schließen, Wissensballast aus dem Weg zu räumen und Instrumente bereitzustellen, um Wissensbarrieren überwinden zu können, entwickeln sie Konzepte für nützliche Fachportale und rollenspezifische Profile zur optimalen Verwendung des dort konservierten Wissens- und Erfahrungsschatzes.

Präferenzen ermitteln

Aus dem Wissen über die Einzigartigkeit des Mitarbeiters und den Anforderungen der Rollen eines Teams lassen sich – zum Beispiel nach einer Methode von Margerison-McCann – Präferenzen für dessen Hauptrollen erkennen. Für dies Präferenzen verfügt der Mitarbeiter über eine sehr gute Informationsaufnahme und kann schnell und kompetent reagieren. Hier ist für ihn eine explizite Wissenskonservierung ohne besondere Bedeutung. In anderen Bereichen seiner Tätigkeit kann es sein, dass er auf Unterstützung von einem Fachportal angewiesen ist.

So viel wie nötig, nicht wie möglich

Wissenstechnologisch betrachtet ist die Konservierung von Wissen in Fachportalen eine anspruchsvolle Herausforderung, die eine gründliche Analyse von Wünschen, Zielen, Gegebenheiten, Situationen und Veränderungsansprüchen zu erbringen hat.

Komplexität und Dynamik der betrachteten Fälle sind oft sehr ausgeprägt. Mit Hilfe eines TEAMbooks lassen sich für solche Aufgaben kontinuierliche Verbesserungsprozesse in Gang setzen und halten, bei denen die Mitarbeit der Teams immer ein sehr wichtiger Aspekt ist.

 

TEAMbook – Ausstattungsvarianten

TEAMbook-Technologie

INKOBA-Wissenstechnologie
Angebotene Systemlösung

Die allgemeine Systemlösung – INKOBA® TEAMbook – bildet die Grundlage für den Transfer in vorhandene IT-Systemumgebungen bzw. -anwendungen.

Je nach Wunsch- und Zielstellung des Kunden oder ermittelten Anforderungen aus der Performanceanalyse können einzelne Teile oder der komplette Lösungsansatz transferiert werden. Das hängt zum Beispiel von strategischen Schwerpunkten des Corporate Performance Management ab.

Transfer Beispiel 1 – CMS Variante

CMS-Transfer
Transfer in ein Content Management System

Bei der Content Management Variante werden die Komponenten der Systemlösung durch einen CMS-Server verwaltet, der die Rolle eines Basissystems übernimmt. Die Verwendung von Produkten mit freien Lizenzen kann das Angebot preislich attraktiv machen.

 

Transfer Beispiel 2 – CPM Variante

CPM-Transfer
Transfer in ein Corporate Performance Management System

Die Corporate Performance Management Variante benutzt als Basis eine leistungsstarke IT-Plattform, die als Basissystem implementiert wird und bereits einige Komponenten  für die zu transferierende Systemlösung zur Verfügung stellt.