Persönliche Integration und Teilhabe

TEAMbook Systemlösung

Ein ITB-Server verkörpert die informationstechnische Grundlage für die Umsetzung der INKOBA® TEAMbook Systemlösung. Während für Unternehmen, Organisationen, Institutionen das INKOBA® Enterprise TEAMbook Konzept verwendet steht für die Zusammenarbeit von Unternehmen, Organisationen, Institutionen das INKOBA® NetPoint TEAMbook Konzept zur Verfügung.

INKOBA® Enterprise TEAMbook Server

Seine Ausstattung unterstützt zum einen den internen Social Media DIALOG und bietet seinen Nutzern zum anderen verschiedene Möglichkeiten der Integration und Teilhabe an der Entwicklung von Corporate Performance an.

Beispiele für die zweckbestimmte Ausstattung sind:

  • Profile zur persönlichen Organisation
  • RealTime Board
  • Konferenzsystem
  • Ticketsystem
  • Board für allgemeine Informationen
  • Board für spezielle Tools
  • Board für Notfallsituationen
  • Bords für Zusammenarbeit und internen Social Media DIALOG
  • Bords für Information und Service für und von Teams

Motivation

Einige Beweggründe für Integration und Teilhabe liefert das Konzept INKOBA® Enterprise TEAMbook selbst. Es mach Schwerpunkte der Unternehmenskommunikation zum Thema, strukturiert Prozesse zur kontinuierlichen Leistungsentwicklung bzw. -anpassung und gibt Regeln für die Gestaltung, Ausstattung und Verwendung der Komponenten der TEAMbook Anwendungen vor.

Durch die TEAMbook Schulungen erfährt der interessierte Anwender Grundlegendes. So zum Beispiel darüber wie Performance in Teams entsteht, wie Präferenzen und Kompetenzen von Mitarbeiter identifiziert werden oder welche Bedeutung die Kommunikation für ein Unternehmen hat. Diesbezüglich motiviert Klarheit für den Kopf für systemisches Denken und Handeln im Sinne von Zufriedenheit beim Kunden, beruflicher Zufriedenheit, sowie Produktivität und Wirtschaftlichkeit.

Antrieb für Selbstmotivation können persönliche Interessen und Haltungen sein.

 

Warum einen internen Social Media DIALOG anregen und fördern

Vorüberlegungen

Das gemeinsame Ziel einer dauerhaften Zusammenarbeit von Mitarbeitenden eines Unternehmens im Sinne eines leistungsorientierten Teams liegt (a) in der Existenzgrundlage, die allen Unternehmen gemeinsam ist: dem Kunden mit seinen individuellen Bedürfnissen und (b) in der Beschäftigungsgrundlage, die auch allen Unternehmen gemeinsam ist: dem Mitarbeiter mit seinen individuellen Fähigkeiten und Bedürfnissen.

Insofern sind (a) die Kundenzufriedenheit und (b) Einklang von beruflicher Zufriedenheit der Mitarbeiter und Produktivität Gegenstand von Unternehmenskommunikation, bei dem es grundsätzlich möglich ist, dass auf einer Skala von völlig unzufrieden bis sehr zufrieden alles auftreten kann.

Dialog: Thema – Basisanforderungen

Basisanforderungen werden vom Kunden ebenso wie von Mitarbeitenden als selbstverständlich empfunden und nicht explizit geäußert, sind kaum noch bewusst.  Aktives Bewerben von Basisanforderungen, das bedeutet eine gewollte Kommunikation darüber, erscheint befremdlich und steht eher seltener auf der Tagesordnung der Unternehmenskommunikation weil sie keinen zusätzlichen Beitrag für den positiven Bereich auf der Skala der Zufriedenheit leisten kann.

Wissenslücken oder der Verlust von Basisanforderungen bleiben auch deshalb oft im Dunkeln, weil sich darüber nicht explizit geäußert wird.

Dialog: Thema – Leistungsanforderungen

Leistungsanforderungen haben grundlegenden Einfluss auf die Kaufentscheidung des Kunden und sind gleichsam Kriterien für die Vergabe von Jobs, Rollen und Aufgaben im Unternehmen.

Die Zufriedenheit des Kunden steigt u.a. mit der Erfüllung der Leistung und darüber hinaus mit der Erfüllung von sogenannten Begeisterungsanforderungen, die der Kunde so nicht erwartet hat, über die nicht gesprochen wurde und die ihm bei der Bestellung nicht bewusst waren.

Die berufliche Zufriedenheit des Mitarbeitenden steigt u.a. dann, wenn für ihn nicht nur das Einkommen stimmt sondern auch dann, wen er für sich im Unternehmen Sicherheit und eine Perspektive sieht und er darüber hinaus Anerkennung und Teilhabe am Erfolg des Teams erleben kann.

Leistungsanforderungen sind bewusst, werden erwartet und darüber wird gesprochen. Wissenslücken oder der Verlust von Leistungsanforderungen sind in diesem Fall eher selten. Dafür treten neue Probleme auf, die in Form von Wissensballast und Wissensbarrieren unzufrieden machen können.

Fazit

In allen bekannten Social Media Räumen, die zum Beispiel durch Facebook oder Twitter zum Leben gebracht wurden, ist ein Austausch zu beobachten, der inhaltlich sowohl über Basis- als auch über Leistungsanforderungen geprägt ist und mutmaßlich mehr individuelle Zufriedenheit erzeugt als Unzufriedenheit. Warum sollte sonst dieser Markt wachsen?

Gelingt es, einen Social Media Raum  auf einen internen Bereich zu begrenzen und ihn ähnlich wie bei Facebook über eine geeignete Softwareanwendung verfügbar zu machen, dann könnten gute Voraussetzungen für die Entwicklung von Performance im Sinne von Kundenzufriedenheit in Einklang mit beruflicher Zufriedenheit und Produktivität geschaffen werden.

Aus diesem Grund macht es Sinn, Voraussetzungen für einen internen Social Media DIALOG zu schaffen und diesen Dialog unter der Federführung des Corporate Performance Management anzuregen und zu fördern.

Innovation

Mit dem Konzept von INKOBA® für ein Enterprise TEAMbook wird eine Innovation verfügbar, deren Umsetzung maßgeblich zur Verbesserung von Unternehmenskommunikation beitragen kann, wenn dazu entsprechende Entscheidungen aus dem Bereich des Corporate Performance Management getroffen werden. So zum Beispiel die Initialisierung und Investition in Projekte für den Aufbau und den Betrieb von Corporate Performance Anwendungen im Intranet.

Wozu ein TEAMbook

Das INKOBA® Enterprise TEAMbook ist eine innovative Systemlösung für alle Unternehmensgrößen. Sie ist Social Intranet, Community und professionelle Projekt- und arbeitsplattform in einem. Sie beeinflusst - federführend durch Maßnahmen des Corporate Performance Management - mit ihrem selbstverständlichen Gebrauch die Qualität und Wirksamkeit von Unternehmenskommunikation nach innen und außen. Ihr Zweck ist die Unterstützung und Begleitung von Mitarbeitenden im Prozess der Arbeit und des Lernens für ein profitables und nachhaltiges Leistungssystem, mit dem die strategischen Unternehmensziele noch besser erfüllt werden können. Mit dem INKOBA® Enterprise TEAMbook kann berufliche Zufriedenheit und Produktivität besser in Einklang gebracht werden.  

Fast jeder Leistungsträger spürt besonders dann, wenn er im globalen Wettbewerb das Erreichte erhalten, verändern oder steigern will bzw. muss einem hohen Druck, der in manchen Fällen maßgeblich durch eine falsche oder vernachlässigte Unternehmenskommunikation erhöht wird. Für gute Lösungen sorgt hier das Corporate Performance Management mit dem Ziel, berufliche Zufriedenheit und Produktivität in Einklang zu bringen.

Vor diesem Hintergrund bedeutet eine wirksame Unternehmenskommunikation

  1. Für die interne und externe Kommunikation eine passende Sprache zu finden, sie zielführend anzupassen und anzuwenden.
  2. Mitarbeitenden in ihrer Auftragserfüllung so zu unterstützen und zu begleiten, dass sie in ihrer persönlichen Rolle im Team höchste berufliche Zufriedenheit und maximale Produktivität erreichen.
  3. Informations- und medientechnische Bedingungen für einen optimalen Wissens- und Informationsaustausch für interne und organisationsübergreifende Kommunikationsprozesse zu schaffen.
  4. Zu erreichen, dass das Unternehme vom Markt und von den Mitarbeitenden als ein Ganzes wahrgenommen wird, welche einzigartig und unverwechselbar ist und dessen Leistungssystem Produkte und Dienstleistungen anbietet bzw. hervorbringt, die benötigt und vom Kunden gern angenommen werden.

Anders ausgedrückt – eine Unternehmenskommunikation ist dann wirksam, wenn es gelingt, eine Kultur der Arbeit und des Lernens zu schaffen, die

  • einen geeigneten DIALOG anregt und fördert,
  • den Prozess der INTEGRATION und TEILHABE ermöglicht,
  • eine optimierte IT-Infrastruktur und MEDIENKOMPETENZ hervorbringt
  • und die neben den Details die systemische Wahrnehmung des GANZEN als ein dynamisches Leistungssystem im Wechselspiel mit seiner UMWELT sowohl für den Blick nach innen und nach außen im Sinne von “Klarheit für den Kopf” schärft.

Um das zu erreichen, reichen eine effektive IT-Infrastruktur alleine ebenso wie hochspezialisierte Mitarbeiter nicht aus. Die Lösung liegt in der internen Art und Weise der Zusammenarbeit innerhalb von und zwischen Bereichen, Abteilungen und Teams und wie sie sich relevantes Wissen bzw. die erforderlichen Daten und Informationen zur Verfügung stellen oder beschaffen. Kurz – mit welcher “Technologie” sie mit Wissen im Sinne einer guten Unternehmenskommunikation umgehen. Oder wie es ihnen gelingt Wissensverluste zu vermeiden, Wissenslücken zu schließen, Wissensbarrieren zu beseitigen und Wissensballast abzubauen – dort wo es die Performance in oben beschriebenem Sinne verbessert.

Für diesen Zweck, nämlich die Unterstützung und Begleitung von Mitarbeitenden im Prozess der Arbeit und des Lernens wurde das TEAMbook Konzept entwickelt.

Es ist flexibel anwendbar und trägt außerdem zu einer neuen, vom Teamgeist geprägten Kultur der Arbeit und des Lernens bei. Eine Investition in die Umsetzung des Konzeptes ist nicht nur an eine einzige  Branche gebunden und somit für viele Anwendungsfälle nutzbar. Sie schafft mehr Performance und Teilhabe an der Entwicklung nachhaltiger und profitabler Leistungssysteme.

 

 

Meine Arbeitsweltanschauung

TEAMbook Auszug
TEAMbook Auszug

Das hier verwendete Modell der Arbeit und über die Arbeitswelt basiert auf Grundlagen von Frithjof Bergmann und praktischen Anwendungen im Unternehmensumfeld aus den 90er Jahren in Mühlhausen/Thüringen.

Es wurde inzwischen unter dem Aspekt von Corporate Performance Management verfeinert, so dass es einerseits für Mitarbeiter eine verbesserte Grundlage für die persönliche Organisation und auf der anderen Seite für den Arbeitgeber ein strategisches Werkzeug für personalisierte Unterstützung und Begleitung sein kann.

Zweckmäßig angewendet kann dieses Modell für alle am Prozess der Arbeit Beteiligten Nutzen stiften, zu Transparenz, Akzeptanz und Nachhaltigkeit beitragen.

Als Innovation im Bereich Corporate Performance Management ist das INKOBA ®TEAMbook so entwickelt, dass das neue Modell für Arbeit im Interessen von Mitarbeitenden und der Organisation des Arbeitgebers optimal angewendet werden kann.

Das Modell grenzt physikalische und virtuelle Aufenthaltsräume ebenso ab wie Tätigkeiten, die für und bei der bezahlten Jobarbeit notwendig sind. Es gestattet die Anfertigung und Auswertung von persönlichen Arbeitsprofilen, regt an, über Wechselwirkungen zu reflektieren und Fragestellungen über Ergebnisse, Besonderheiten und Konsequenzen zu stellen.

Es schafft Klarheit für die sinnvolle Verwendung von Geräten und Netzwerken der IT und dient der besseren Orientierung zum Beispiel für die persönliche Entwicklung oder die Aktivitäten in Communities sozialer Netzwerke.

Aus der Perspektive des Corporate Performance Management besteht für den Arbeitgeber eine bedeutende strategische Aufgabe in der Planung, Umsetzung und Auswertung von Projekten und Teilprojekten, um

  • nach identifizierten Werten, Überzeugungen und Situationen sinnstiftendes Handlungspotenzial zu erschließen (gelb, grün, grau,braun)
  • darauf aufbauend weitere Möglichkeiten bezüglich des Einsatzes von Ressourcen und Kompetenzen zu mobilisieren, um wertschöpfendes Handlungspotenzial zu erschließen (blau, rot)
  • ein internes Unterstützungs- und Begleitsystem einzuführen und so dazu betreiben, dass Stabilität und wirtschaftliches Wachstum sowie Zufriedenheit in der beruflichen Arbeit und Produktivität erreicht werden. (gelb, grün, grau,braun, balu, rot)

Modell für die Arbeitswelt

Arbeitsmodell
Arbeitsmodell

Das Corporate Performance Management befasst sich auch mit dem optimalen Einsatz von Mitarbeitern sowie deren Unterstützung und Begleitung im Prozess der Arbeit.

Was bedeutet persönliche Organisation?

 

Im Modell der Arbeitswelt nach INKOBA® wird für den Arbeitnehmer und für die Ergebnisse des Teams, in dem er wirksam ist, eine optimale Performance angestrebt. Dafür übernehmen Mitarbeiter auch mehrere Rollen in entsprechenden Teams. Sie werden nach ihrer besten Präferenz eingesetzt und erhalten von betrieblicher Seite die notwendige Unterstützung und Begleitung.

Der Mitarbeiter findet gemeinsam mit einem Begleiter (Coach,   Consultant) heraus, welches seine Präferenzen sind und wie genau die für ihn notwendige Unterstützung im TEAMbook auszusehen hat. Danach richtet sich seine persönliche TEAMbook Ausstattung.

Verpeilt – oder was?

Es ist sicher nicht immer notwendig aber doch hilfreich, wenn man sich möglichst in jeder Situation aus eigener Kraft gut orientieren und angemessen reagieren kann. Manche Menschen schaffen das durch eine gute persönliche Organisation.
Eine optimale TEAMbook Ausstattung kann die persönliche Organisation verbessern und zu mehr Performance führen. Das Schaubild zeigt ein weiteres INKOBA® Modell, welches für die Gestaltung von TEAMbook-Profilen angewendet werden kann.

Das Modell ist in dieser Darstellung unvollständig. Es wird im Rahmen der Zertifizierung von INKOBA® Consultants im Detail behandelt.

Orientierungsmodell
Orientierungsmodell

Ausschlaggebend für ein optimales Unterstützungs- und Begleitsystem für die persönliche Organisation ist ein klarer Blick auf die Rolle und die Persönlichkeit des Einzelnen.

Neben dem Grad seiner Bewusstheit hinsichtlich diverser Systeme haben auch seine virtuellen Aufenthaltsräume im jeweiligen Augenblick sowie die  Erfahrungen aus bisherigen Beziehungen zu anderen Personen eine große Bedeutung für die angestrebte Performance.

Zur Erläuterung der im Schaubild verwendeten Begriffe

Micro

Virtueller Aufenthaltsort, in dem eher beobachtet, zugehört, zugesehen, nachgedacht aber nichts nach außen unternommen wird was die “Welt” wirklich verändert.

Meso

Virtueller Aufenthaltsort, in dem eher mit anderen Menschen kommuniziert wird, um etwas abzugleichen, zu vereinbaren, um sich auszutauschen, um zu erkennen, wie andere die Welt außerhalb des Micro-Raumes sehen, um Optionen für Veränderungen zu entdecken.

Macro

Virtueller Aufenthaltsort, in dem die Dinge des  eigenen Lebens organisiert und kontrolliert werden, die notwendig erscheinen oder notwendig sind, um etwas zu erhalten oder zu verändern.

Mundo

Virtueller Aufenthaltsort, in dem die Dinge geplant, umgesetzt und koordiniert werden, die für die Existenz und Entwicklung einer Gemeinschaft/Gesellschaft notwendig erscheinen und notwendig sind.

An dieser Stelle scheint ein Hinweis auf viele Initiativen von NEUE ARBEIT und NEUE KULTUR (NANK) angemessen, weil hier eine große Menge von Ansätzen für persönliche Organisation zu finden sind. Dieser Hinweis ist verbunden mit besten Grüßen an Frithjof Bergmann.