Wissensmanagement weiter gedacht

Wissensmanagement  ist ein zusammenfassender Begriff für alle strategischen bzw. operativen Tätigkeiten und Managementaufgaben, die auf den bestmöglichen Umgang mit Wissen abzielen. Beiträge zum Wissensmanagement – theoretischer wie praktisch-anwendungsorientierter Art – werden in vielen Disziplinen entwickelt, insbesondere in der Betriebswirtschaftslehre, der Informatik, der Informationswissenschaft, der Sozialwissenschaft, der Pädagogik oder der Wirtschaftsinformatik – so eine einführende Erläuterung, nachlesbar im Wikipedia.

Wenn man den Kontext noch weiter eingeschnürt, kann man den Begriff Wissensmanagement auf der personale Ebene und auf der Ebene von Organisationen beschreiben und dementsprechende Beiträge aus anderen Disziplinen zuordnen.

Konzentriert man sich dann auf den bestmöglichen Umgang mit Wissen auf die Schwerpunkte Entfaltung von Potenzial, Anpassung und Optimierung von strategischen bzw. operativen Tätigkeiten und Managementaufgaben, dann wird Wissensmanagement nicht nur kompliziert sondern auch sehr komplex.

Um wieder zu einfachen Mustern zu kommen, die zu einem praktikablen Wissensmanagement führen, ist es hilfreich, Ergebnisse aus dem Wissensmanagement in praktikable Unterstützungs- und Begleitsysteme zu implementieren, die Anwendung und Anwendungseffekte zu beobachten und gegebenenfalls zu korrigieren. Das TeAMbook by INKOBA® ist zum Beispiel ein solches System mit dem Wissensmanagement praktikabel wird. Es bietet die Möglichkeit der Anwendung von Methoden und Modellen der  INKOBA®  Wissenstechnologie. Insbesondere für

  • i n t r a   personale,
  • i n t e r   personale,
  • i n t r a   organisationale und
  • i n t e r   organisationale

Betrachtungen. Durch die Anwendung dieser wissenstechnologischen Methoden und Modelle entstehen einfach zu erkennende Muster für die Planung und Umsetzung von  strategischen bzw. operativen Tätigkeiten und Managementaufgaben.

Insbesondere wegen der speziellen INKOBA® Inbound-Outbound-Methode, die unter anderem substanzielle Erkenntnissysteme auf der personalen Ebene berücksichtigt – wie sie zum Beispiel in der Psychologie von Julius Kuhl von der Universität Osnabrück beschrieben werden – kann Wissensmanagement breitere Anwendung in Unternehmens- und Projektorganisationen erreichen.

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