Die eigene Standortbetrachtung

Sie wollen selbst herausfinden, in welchen Konflikt- und Anwendungsfällen Risiken oder Chancen zu erwarten sind?

Wenn Sie Ruhe und Zeit haben, dann machen Sie eine erste Standortbestimmung mit Ihrem Team. Mit dem Ergebnis können Sie strategische Ziele der Unternehmens- oder Projektorganisation klar benennen.

Fragen zur Standortbestimmung

Mögliche Antworten auf die Fragen

Wie würde ich die Strategie des Unternehmens beschreiben?
  1. Keine strategische Überlegenheit
  2. Ausrichtung auf Sicht
  3. Mittelfristige Unternehmensziele
  4. Strategie nach ausgehandelten Leitwerten
  5. Marktorientierte langfristige Strategie zur Sicherung nachhaltiger Kundenbeziehungen
Wie würde ich den Stand der Aufbau-, Ablauf- und Wissensorganisation beschreiben?
  1. Hoher Improvisationsgrad im Prozess der Arbeit
  2. Streben nach Regeln und Standards
  3. Hoher Grad an Standardisierung erreicht
  4. Hohe Akzeptanz der Aufbau-, Ablauf und Wissensorganisation
  5. Innovative und flexible Organisations- und Netzwerkkultur
Wie würde ich gegenwärtig das Führungssystem und die Arbeit des Management beschreiben?
  1. Führungsstiel ist „naturgegeben“
  2. Verstärkte Delegation von Führungsaufgaben
  3. Verstärkte Einbindung von Beraterleistungen und Mitbestimmung
  4. Kooperatives, werteorientiertes Führungssystem
  5. Führung steuert Entfaltung, Anpassung und Optimierung erfolgreich
Wie würde ich den Umgang mit Ideen, Konzepten, Vorhaben und Absichten beschreiben?
  1. Denken ist in der Organisation nicht wirklich erwünscht
  2. Über Veränderungen sollte eher nicht offen gesprochen werden
  3. Die Frage „Woher kommt ein fassbarer Gedanke?“ ist erwünscht
  4. Die Frage “Was bewirkt welche Überlegung?“ ist relevant
  5. Es wird intern und extern auf Resonanz geachtet
Wie würde ich den Umgang mit Information und Wissen beschreiben?
  1. „Wissen ist Macht“, „Ohne Fleiß kein Preis“ gilt immer
  2. Wissen ist kategorisiert, Expertenwissen schafft Ansehen
  3. Herkunft und Verwendung von Wissen ist relevant
  4. In Technologie implementiertes Wissen ist unverzichtbar
  5. Wissen wird nach neurobiologischen Erkenntnissen als Netzwerk betrachtet, das seine Bestimmung nach Relevanz, Akzeptanz und Resonanz auf inhaltliche Merkmale erhält
Wie würde ich den Umgang mit elektronischen Daten und Applikationen beschreiben?
  1.  Dokumente und Anwendungen liegen meistens auf dem Desktop
  2. Lokale Verzeichnisse und eigene Ordnerstrukturen vorhanden
  3. Organisationsinterne Netzwerkstrukturen sind aufgebaut
  4. Nutzung von Information und Service aus dem Internet möglich
  5. Im Intranet werden Applikationen für Teamarbeit genutzt

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