Fragen & Antworten

TEAMbook-Konzept-04_2015 |

Was ist ein TEAMbook Server?

Der INKOBA® TEAMbook Server ist eine IT-gestützte Systemlösung für Stabilität und Wachstum von Unternehmen und Regionen. TEAMbooks sind Instrumente zur Diagnostik und Behandlung von Verlusten, Lücken, Barrieren und Ballast in Bezug auf die Wirksamkeit der Tätigkeit von Mitarbeitern und Teams im digitalisierten Umfeld. Mit diversen Methoden und Modellen nach INKOBA® bezweckt die unternehmensnahe Anwendung von TEAMbooks eine effiziente und nachhaltige betriebliche Contententwicklung und           -verwendung im Sinne von Corpoarte Performance Management. Die vorgestellte Systemlösung ist branchenneutral. Sie kann für den Einfluss auf die Regionalentwicklung instrumentalisiert werden, was zusätzlich volkswirtschaftlich Nutzen stiftet.

Wie funktioniert ein TEAMbook?

Stabilität und Wachstum brauchen effizienten Umgang mit Information und Wissen. Innerhalb und zwischen Teams gefährden Wissensverlust, -lücken, – barrieren und -ballast Stabilität und Wachstum. Im digitalisierten Umfeld verstärken komplizierte IT-Systeme und komplexe dynamische Regelwerke diese Gefahr. Diese Risiken zu vermeiden, ist Kernaufgabe vom Corporate Performance Management. Die Funktion eines TEAMbooks ist es, unter Berücksichtigung der identifizierten Rollen-, Geschäftsprozess-, Organisations- und Arbeitsmodelle einen effizienten Umgang mit Information und Wissen zu unterstützen. Dies bedeutet auf der TEAM-Ebene eine Optimierung der Aufgabenverteilung, auf der MITARBEITER-Ebene eine Optimierung der Leistungsfähigkeit in der Rolle im Team, auf der GESCHÄFTSPROZESS-Ebene eine Optimierung der Wertschöpfungskette(n) und auf der DATEN-Ebene die Steigerung der IT-Performance entsprechend der Anforderungen aus den genannten Ebenen.

Um Stabilität und Wachstum steuern zu können, braucht das Management ein geeignetes systemische Instrument. Mit dem TEAMbook wird diese Herausforderung durch die Umsetzung eines speziellen wissenstechnologischen Konzeptes nach INKOBA®  gelöst. 

Die Akteure des Unternehmens werden IT-gestützte in den Prozess der betrieblichen Contententwicklung und -verwendung eingebunden. Sie erhalten einen TEAMbook Demonstrator, Anregungen, Hilfestellungen und Gestaltungsmöglichkeiten, die sowohl Interessen des einzelnen Rollen-/Stelleninhabers als auch der Teams i.S.v. Verwaltungs- oder Leistungsträgern gerecht werden. Die Herausforderung wird dadurch gelöst, dass Unternehmen im Rahmen eines Corporate Performance Projektes (CP-Projekt)  ihren eigenen TEAMbook Server mit spezieller Grundausstattung erhalten. Im Verlauf des CP-Projektes werden sukzessiv immer weitere Mitarbeiter und Teams eingebunden. Ihre Arbeit, die strategische, operative und normative Contententwicklung, wird professionell durch autorisierte INKOBA®  TEAM-Coaches unterstützt. Auf diese Art und Weise wird das TEAMbook schrittweise mit Content so erweitert, dass für die Mitarbeitenden und Teams die o.g. Risiken reduziert und gleichzeitig Chancen auf Stabilität und Wachstum erhöht werden. 

Um welche Art von Software geht es?

Traditionell geht es hier um Software für das Corporate Performance Management (CPM), die zweckbestimmt in Form von branchen- und kundenspezifischen Einzellösungen Aufgaben der klassischen Produktgruppen wie Bsp. ERP, CRM, CMS, CAD, CAM, KMS usw. erfüllt.

Sie wird als lokale Installationen oder als Dienstleistung Dritter (Cloud) bereitgestellt. Durch ihre historische Entwicklung besteht heute eine sehr hoche Komplexität. Für manche Entscheider und Anwender in Unternehmen sind deshalb Verluste, Lücken, Barrieren und Ballast nicht immer zu erkennen. (Stichwort Digitalisierung, ERP Systeme von SAP, Internet, Web 2.0 und das Internet der Dinge). Mit der Umsetzung der Architektur der INKOBA® TEAMbook Software entsteht eine branchen- und kundenneutrale Systemlösung für das Corporate Performance Management. Sie hat eigene Funktions- und Gestaltungselemente, die das betriebliche Leistungssystem stärken.

Was leistet CPM-Software?

Die INKOBA ® TEAMbook Lösung – hier als klassisches Beispiel für CPM-Software – basiert auf einem komplett neuen Ansatz. Er geht zum einen von der wissenstechnologisch begründeten Entkopplung von IT-Funktionen und zum anderen von der Bündelung und Vereinheitlichung von Funktions- und Gestaltungselementen im Fokus des Gesamtkontextes des anzupassenden Unternehmens aus. 

Die Entkopplung betrifft einerseits den Umgang mit Information und Wissen im Kontext diverser Rollenmodelle für Teams und ist eher zielorientiert und andererseits Themen, die eher ergebnisorientiert sind und sich der IT-gestützten Umsetzung konkreter Aufgaben im Prozess der Arbeit und des Lernens widmen. Beides zielt technisch gesehen auf bessere Gebrauchsfähigkeit, Wandlungsfähigkeit und infrastrukturelle Vernetzbarkeit relevanter IT-Ressourcen und führt wirtschaftlich gesehen zu Stabilität und Wachstum.

Die wissenstechnologischen Gründe für die Entkopplung von IT-Funktionen nach strategischen und operativen Aspekten sowie für Bündelung und Vereinheitlichung von Funktions- und Gestaltungselementen der CPM-Software sind zum Beipsiel:

  1. Mangelhafte TEAM-Performance durch unangepasste Stellenbesetzung bzw. unzureichende Ausstattung des Arbeitsplatzes für die jeweilige Stelle
  2. Mangelhafte Fähigkeiten der Mitarbeiter durch unzureichende Qualifikation oder unzureichende Unterstützung der Mitarbeiter im laufenden Prozess der Arbeit und des Lernens durch die Organisation des Unternehmens
  3. Starre oder zu komplexe Prozesse, die zum Beispiel technisch und betriebswirtschaftlich nicht optimal auf Veränderungen abgestimmt sind oder werden und die dadurch für den einzelnen Akteur zu komplex erscheinen und für ihn zusätzliche Risiken darstellen.
  4.  Mangelnde IT-Performance, die sich sowohl aus hardware- als auch softwaretechnischen Gegebenheiten ableiten lässt.

Ein CPM-Software muss Aufgaben der Unternehmens- und Personalentwicklung optimal unterstützen können, eine hohe Gebrauchsfähigkeit haben, wandlungsfähig sein und zukunftsweisende IT-Technologien verwenden, um Flexibilität und Mobilität im Prozess der Arbeit und des Lernens bestmöglichst fördern zu können. CPM-Software muss insbesondere Unterstützung für das Team-, Wissens-,Prozess- und Datenmanagement eines Unternehmens geben können.

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